Optik Bauer, Dreieich
Digitlaer Sehstress

Digitaler Sehstress

Der Begriff „digitaler Sehstress“ ist neu, denn auch das Phänomen, das er beschreibt ist neu: Unsere Augen sehen sich immer größeren Herausforderungen ausgesetzt – und zwar durch die vielen digitalen Geräte, die wir ständig beobachten. TV, Computer am Arbeitsplatz und PC zu Hause, Tablets und natürlich die allgegenwärtigen Smartphones. Rund 80-mal am Tag schauen wir im Durchschnitt auf unser Smartphone – und viele von uns noch häufiger.

Anstrengend für die Augen

Dabei ist der dauernde Wechsel zwischen Weit-sehen, Computerschirm-Sehen, Smartphone-Sehen eine besondere Herausforderung für die Augen. Vor allem bei den kleinen Bildschirmen der Smartphones muss man trotz ihrer Schärfe ganz genau hinschauen, um alle Einzelheiten zu erkennen. Das bedeutet: Die Augen müssen sich anstrengen, um sich so oft auf so kleine Details zu fokussieren. Das beansprucht vor allem den Ziliarmuskel – das ist der Muskel, der für das Scharfstellen der Augenlinse verantwortlich ist.

Hinzu kommt die meist ungünstige Lesesituation: unterwegs mit unruhig gehaltenem Display, störendem Umgebungslicht, hellen Lichtreflexen und bläulich-violetter Displaybeleuchtung – das alles ist zusätzlich anstrengend für die Augen.

Probleme für Nacken, Schultern, Kopf

Doch Smartphones können mittelbar noch für weitere Beschwerden verantwortlich sein: Weil man sie so nah an die Augen heranholt (Sehentfernung im Durchschnitt ca. 25 cm, verglichen mit 45 cm bei PC-Bildschirmen und bis zu mehreren Metern beim Fernsehen), verändert das die Kopfhaltung. Man schaut stärker nach unten, beugt den Nacken, hält die Arme angewinkelt. Auf die Dauer führt das bei vielen Menschen zu Verspannungen im Nacken und zu Kopfschmerzen. Dieses Phänomen ist übrigens altersunabhängig: Auch ganz junge Leute sind davon betroffen.

Was können Sie dagegen tun?

Die einfachste Lösung des Problems ist unrealistisch: Smartphone ausschalten oder nur noch ganz selten draufschauen. Das macht natürlich niemand. Also muss es eine andere Lösung geben – und zum Glück können wir Ihnen tatsächlich eine sehr gute Alternative anbieten.

Die Alternative: „digitale Brillengläser“

Mit besonderen „digitalen Brillengläsern“ können wir Ihnen eine Brille anpassen, mit der Sie genau in der „kritischen Smartphone-Entfernung“ gut und scharf sehen, ohne den Ziliarmuskel übermäßig zu beanspruchen. Auch der dauernde Wechsel zwischen Nahsicht und Fernsicht wird deutlich weniger anstrengend. Diese „digitalen Brillengläser“ bieten im Nahbereich, also für den Smartphone-Blick, eine Unterstützung zwischen 0,5 und 1,25 Dioptrien und im Fernbereich die Sehschärfe, die Sie als Brillenträger von Ihrer normalen Brille gewohnt sind.

Aber auch wenn Sie normalerweise keine Brille brauchen, können Sie von einer Brille mit „digitalen Brillengläsern“ profitieren – denn die machen auch für Sie das Lesen auf dem Smartphone entspannter und komfortabler. Und wenn Sie sich beim Lesen nicht mehr so anstrengen müssen, braucht sich auch der Nacken nicht mehr zu verspannen, und Kopfschmerzen werden voraussichtlich auch seltener auftreten oder sogar ganz verschwinden.

Vorteile der digitalen Brillengläser


Erfahren Sie mehr: Wir beraten Sie gern!

Kennen Sie das Problem? Leiden Sie manchmal unter brennenden Augen, verspannten Schultern oder Kopfschmerzen? Dann können wir gemeinsam Ihren „digitalen Sehstress“ lindern. Wir besprechen Ihre täglichen Sehgewohnheiten, können Ihre Augen vermessen und dann bei Bedarf die perfekt passenden Brillengläser für Sie aussuchen und einpassen. Tun Sie sich und Ihren Augen etwas Gutes – schauen Sie mal bei uns rein und sprechen Sie mit uns: Wir freuen uns auf Sie! Sprechen Sie uns an.



Bildquelle: Fotolia - Julien Eichinger

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